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Über Sopat

Auf den Spuren der modernen Partikelanalyse

1996
Die Gründung von SOPAT

Der Grundstein für den Erfolg von SOPAT wurde bereits 1996, 15 Jahre vor der Gründung der SOPATec UG, gelegt. Dr. Joachim Ritter und Prof. Matthias Kraume untersuchten an der TU Berlin erste Maßstabsvergrößerungen für gerührte Flüssig/Flüssig-Systeme. Bereits 3 Jahre nach Forschungsbeginn entwickelten sie eine Inline-Messtechnik zur Tröpfchengrößenbestimmung, die Grundlage für die spätere SOPAT-Technologie.

2003-2005
Von der Forschung zur Idee

Bereits ab 2003 arbeitete Dr. Sebastian Maaß unter der Leitung von Prof. Kraume an der TU Berlin an der Verbesserung des bestehenden Systems. In Zusammenarbeit mit Dr. Ansor Gäbler entwickelte er eine benutzerfreundlichere Windows-Version der Software, die die ältere Linux-Version vollständig ablöste. In den folgenden Jahren arbeitete das Team insbesondere an der Verbesserung der Effizienz und der Genauigkeit der Tropfengrößenverteilung, um ein effektiv einsetzbares Mess- und Analyseinstrument zu schaffen.

2006 – 2010
Erste Partnerschaften

Ab 2006 lag das Hauptaugenmerk auf der automatischen Erkennung der untersuchten Partikel, um die mühsame Arbeit der manuellen Partikelanalyse zu vereinfachen. Das erfolgreich entwickelte und zuverlässige System weckte auch das Interesse der Industrie. So kam es 2009 zu einer ersten Kooperation mit SULZER Chemtech und 2010 zu einer weiteren mit dem Weltkonzern BASF.

2011 – 2012
Das Gründungstrio

Davon motiviert, beschlossen die beiden Kollegen Dr. Sebastian Maaß und Jürgen Rojahn die von ihnen entwickelte Technologie in Form der SOPATec UG zu vermarkten. Für eine nachhaltige und ausgewogene Kompetenzverteilung wurde mit Jörn Emmerich der dritte Gründer gesucht und gefunden, so dass die SOPATec UG im Januar 2012 gegründet werden konnte. Nach einer hervorragenden Resonanz des ersten Kunden nach 6 Monaten, erkennbar an 15.000 eingesparten Laborstunden, beschlossen die drei Gesellschafter 2012, das Unternehmen in die SOPAT GmbH umzuwandeln und weiterzuentwickeln.

2013 – 2017
Erste Erfolge der SOPAT GmbH

Bestätigt durch den EFCE Young European Research Award und ein EXIST-Stipendium, ließen die drei Visionäre ihren Innovationen bald wirtschaftliche Fakten folgen. Mit der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und der Entwicklung des SOPAT MM- und InView-Systems konnten zahlreiche Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen gewonnen werden. Das Unternehmen, das 2013 den Step Award der FAZ erhielt und 2015 zur IKT-Gründung des Jahres gekürt wurde, wächst weiter. Bereits 2016 wurde das 25. SOPAT-System verkauft und aufgrund der rasanten Expansion war der Umzug in die neuen Büroräume in der Boyenstraße 41, 10115 Berlin notwendig. Die Installation eines Multisensorsystems und die erste erfolgreiche ATEX-Zertifizierung waren die Hauptgründe für den 50. Verkauf eines SOPAT-Systems ein Jahr später.

2018 bis heute
Internationale Partner und neue Produktentwicklungen

Im Jahr 2018 hat SOPAT sein Geschäft ebenso erfolgreich fortgesetzt. Ausschlaggebend dafür war unter anderem der Ausbau der Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Vertriebspartnern weltweit. Im Jahr 2018 konnte hierfür der zehnte Partner gewonnen werden. Mit der Weiterentwicklung der InView-Sonde zur InView 3 und der IECEx-Zertifizierung des ATEX-Systems präsentierte SOPAT im Sommer 2018 sein erweitertes Produktspektrum als Hauptaussteller auf der weltbekannten ACHEMA. Die anschließende Umsatzsteigerung von 40% im Vergleich zu 2017 ermöglichte einen weiteren großen Wachstumsschub.

Im Jahr 2019 zog SOPAT unter neuer Gesellschafterstruktur in die Ordensmeisterstraße 15 um. Das auf über 20 Mitarbeitende angewachsene SOPAT Team entwickelte Ende 2019 erstmals ein System für die Off-Shore-Installation im Pazifik sowie das speziell für die Lebensmittelindustrie entwickelte ChocoScope, das bereits 2020 große Begehrlichkeiten bei Giganten der Schokoladenindustrie wie Nestlé oder Ferrero weckte. Außerdem feierte SOPAT den Markteintritt in Kanada.

Die SOPAT Erfolgsgeschichte ist damit aber noch nicht zu Ende, sondern setzt sich bis heute fort mit einem starken internationalen Service- und Supportnetz von 25 Vertriebspartnern und einem wachsenden und erfolgreichen Kundenstamm, wie u.a. Bayer und Beiersdorf. Die SOPAT Technologie wird ständig weiterentwickelt und das Produktportfolio auf weitere Schlüsselindustrien ausgeweitet. Durch den Einsatz modernster Bildanalysealgorithmen und Partikelklassifizierung auf Basis neuronaler Netze und maschinellen Lernens ist SOPAT in der Lage, seine Analysen noch präziser und schneller zu gestalten.